
Am Dienstag, den 27. Februar, organisierte Allinq Digital die Elfsensor Tour im Bouw Infra Park in Harderwijk. Ein informelles Treffen mit einer ernsten Botschaft für die Teilnehmer aus verschiedenen Regierungsbereichen: Es sind bereits viele Daten verfügbar, nutzen Sie sie! Wie man Dienstleistungen für Bürger verbessern kann
In Sektoren wie dem Baugewerbe, der Infrastruktur und der Telekommunikation ist der Einsatz intelligenter Sensoren heute alltäglich – auch für die Mitarbeiter von Allinq Digital. Von unseren Erfahrungen können auch andere profitieren. Das war der Ansatz der Elfsensor Tour. Die Teilnehmer besichtigten praktische Anwendungen. Unterwegs gab es viel Zeit für gute Gespräche und natürlich auch etwas Leckeres zu essen und zu trinken.
Das Motto des Tages lautete: Messen heißt wissen. Aber: Wissen ist nicht unbedingt auch Verstehen. Man muss an die Zukunft denken. Schließlich weiß man nicht, welche Daten man später nutzen kann. Mit anderen Worten: Schaffen Sie heute den Wert, den Sie morgen brauchen. Dies kann mit Technologien geschehen, die bereits weit verbreitet sind, zum Beispiel im Bauwesen.
Das Energiemanagement ist sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor ein wichtiges Thema. Eine wichtige Motivation für unsere Kunden, intelligente Sensoren einzusetzen. Sie geben einen sehr detaillierten Einblick in den Energieverbrauch in einem Dashboard. Daraus lassen sich Trends ablesen, mit denen man den Energieverbrauch optimieren kann.rnrnEine verwandte Anwendung von Sensoren ist die Messung von Hitzestress. Aufgrund des Klimawandels steht dieses Thema ganz oben auf der Tagesordnung der Regierung. Die Messung von Temperaturunterschieden gibt mehr Aufschluss über das Lebensumfeld in bewohnten Gebieten. Und das wiederum bildet die Grundlage für eine fundierte Politik.
Eine weitere interessante Anwendung ist die Verbesserung der Bodenqualität. Auch dies ist sowohl für das Baugewerbe als auch für die Behörden relevant. Ein Beispiel: Sensoren können Stickstoff sehr detailliert messen, um die Artenvielfalt zu erhalten. Dies wird traditionell mit Bodenproben gemacht. Das kostet Zeit. Sensoren können dieselben Informationen in Echtzeit liefern.
Die Elfsensor-Tour führte an mehreren Stellen vorbei. Einer der Beiträge befasste sich mit der Frage, wie man vorhandene (öffentliche) Daten nutzen kann, um gute Analysen zu erstellen, zum Beispiel im Fall von Hitzestress. Dabei zeigte sich: Um das Beste aus den Daten herauszuholen, ist es gar nicht nötig, große Investitionen zu tätigen. In der Praxis sind viele Daten und Modelle oft schon vorhanden, nur wurden sie noch nie im Zusammenhang analysiert.
Es gab eine Menge Inspiration. In den spontanen Gesprächen während der Tour ergaben sich viele mögliche Anwendungen für die Regierung – von Mobilität bis Energie. Der Hauptunterschied zu den Fällen aus der Geschäftswelt ist die Motivation. In der Verwaltung liegt der Schwerpunkt nicht in erster Linie auf dem finanziellen Ertrag der Investition, sondern darauf, was sie dem Bürger bringt und wie sie zu einer besseren Politik beitragen kann.
Einer der Beiträge im Allinq-Labor verweist darauf. WeCity (an dem Allinq beteiligt ist) hilft der Regierung bei der Datenverarbeitung, indem es digitale Lösungen im öffentlichen Raum freischaltet. Die Teilnehmer konnten eine VR-Brille benutzen, um virtuell zu sehen, wie viel bereits möglich ist. Bereits 65 praktische Lösungen sind in diesem Metaverse zu sehen!
Arbeiten Sie auch in einer (halb-)staatlichen Behörde? Und möchten Sie auch, dass die Bürgerinnen und Bürger dank einer auf intelligenten Daten basierenden Politik profitieren? Dann kontaktieren Sie Jasper.